Archiv für die Kategorie ‘microblogging’

Twitters bisher kurze Geschichte in Bildern

Veröffentlicht: 19. August 2009 in microblogging, web 2.0
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via   Webevangelisten

Twitter – auch in der Schule

Veröffentlicht: 20. Juli 2009 in didaktik, elearning, microblogging, web 2.0
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Eine wirklich gute Einführung zu Twitter und was man in der Schule damit anstellen kann, hat Joachim Quandt bei Slideshare veröffentlicht:

Video: Was steckt hinter „Twitter“ (3Sat) – c’t-TV.

Twitterlinks

Veröffentlicht: 17. März 2009 in microblogging
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Mit Twitter spielen

Veröffentlicht: 7. März 2009 in deutsch, kreatives schreiben, microblogging
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Twitter ist ein Tool, das viele Menschen immerhin so fasziniert, dass sie es zumindest eine Weile ausprobieren und ihre Antworten auf die Frage What are you doing? ins WWW posten.
Wenn schon so viele Erwachsene damit spielen wollen oder es für einen einfachen, schnellen Informationsfluss benutzen, könnte man es dann nicht auch in der Schule einsetzen? Vielleicht für das kreative Schreiben? Oder Argumente könnten gesammelt werden, eine SMS-Geschichte könnte entstehen.
Wie bei den SMS können auch in Twitter nur 140 Zeichen geschrieben werden – das geht meistens doch leicht und könnte auch SchülerInnen motivieren, denen das Formulieren nicht ganz so leicht fällt.

  • Alltagsgedichte schreiben.
    Die SchülerInnen schreiben Stichwörter zu dem Thema „Mein Alltag“ auf. Aus den gesammelten Tweets werden Gedichte zusammengestellt.
  • Reimwörter sammeln
  • Dialoge schreiben
  • Elfchen
  • Ein Schüler oder eine Schülerin schreibt einen Satz über sich und die anderen müssen raten.
  • Eine Gruppengeschichte – allerdings muss eine Reihenfolge ausgehandelt werden.

Für manche dieser Ideen müssen Gruppen eingeteilt werden; entweder legt die Lehrerin oder der Lehrer mehrere Klassenaccounts an oder die Gruppen finden sich, indem sie einen Namen mit dem Rautezeichen (#, Hashtag genannt) kennzeichnet. Über die Twitter-Suche, man findet sie am Ende der Seite, können diese Postings isoliert angezeigt werden.

Ich behaupte nicht, dass man mit Twitter besser arbeiten kann als mit einem Blatt Papier – aber manchmal macht es einfach mehr Spaß! Vielleicht für eine Supplierstunde?