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Da meine Masterthesis angenommen und ich graduiert worden bin, möchte ich meine Masterthesis online stellen. Immerhin haben sich schon 3(!) Leute dafür interessiert. Vielleicht kann ja noch jemand etwas damit anfangen. Falls ja, würde ich mich über einen kurzen Kommentar freuen. 🙂

Thema:
DAS KONZEPT PERSONAL LEARNING ENVIRONMENT IN DER SEKUNDARSTUFE II: MISSING LINK ZU INDIVIDUALISIERTEM, SELBST ORGANISIERTEM LERNEN?

INHALTdeckblatt MT

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 Motivation
1.3 Aufbau der Arbeit

2 DIE PERSÖNLICHE LERNUMGEBUNG

2.1 DEFINITION
2.2 Abgrenzung zwisschen CBTS, WBTS, ITS, LMS und PLEs
2.3 In welchen Bereichen könnenPLEs das Lernen unterstützen?

2.3.1 Lernen in informellen Kontexten
2.3.2 Lernen in formellen Kontexten

2.4 Werkzeuge für eine PLE in der Sekundarstufe II

2.4.1 Soziale Netzwerke
2.4.2 Weblogs
2.4.3 Wikis
2.4.4 ePortfolios
2.4.5 Mashups
2.4.6 Google Wave
2.4.7 Browser
2.4.8 Weitere Werkzeuge: Mindmapping, Slidecasts, Podcasts

3 VORAUSSETZUNGEN SEITENS DER SCHÜLERINNEN

3.1 Medienkompetenzen
3.1.1 Beurteilungsfähigkeit
3.1.2 Tagging
3.2 Soziale Kompetenzen
3.2.1 Arbeiten in der Gruppe
3.2.2 Reflexion und Feedback

4 VORAUSSETZUNGEN SEITENS DER BILDUNGSINSTITUTION

4.1 Veränderungen der Bildungslandschaft
4.2 Voraussetungen für den Einsatz von PLEs
4.3 Datenschutz

4.3.1 Urheberrechte und Creative Commons
4.3.2 Der Schutz der eigenen Daten

4.4 ereitschft zur Veränderung des Unterrichts

4.4.1 Öffnung der Schule
4.4.2 Neue Unterrichtskonzepte
4.4.3 Neue Formen des Assessments

5 IMPLEMENTIERUNGSSTRATEGIE AN DER AHS, 9. SCHULSTUFE

5.1 Forumsdiskussion über das Veröffentlichen persönlicher Daten
5.2 Workshop WEB 2.0
5.3 Social Bookmarking
5.4 Präsentation
5.5 Kollaboratives Vokabeltraining
5.6 Digitales Tagebuch: Podcast und Weblog
5.7 Mindmap
5.8 MashUp

6 Zusammenfassung und Ausblick

Und hier ist der Downloadlink:

PLEsInDerSchule_Masterthesis

Creative Commons License
DAS KONZEPT PERSONAL LEARNING ENVIRONMENT IN DER SEKUNDARSTUFE II: MISSING LINK ZU INDIVIDUALISIERTEM, SELBST ORGANISIERTEM LERNEN? von Mag. Doris Junghuber MA steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.
Beruht auf einem Inhalt unter juhudo.wordpress.com.

PLEs & MashUps

Veröffentlicht: 29. September 2009 in eEducation, elearning, medien, PLE, präsentation

Ich habe ja mein Blog im März begonnen, weil ich mit etwas über meinen Lehrerinnenalltag und seine Rahmenbedingungen von der Seele schreiben wollte. Meist nutze ich es aber zum Sammeln von Ideen, Videos und – wie ich jetzt weiß – zum persönlichen Wissenmanagement einer Wissensarbeiterin.Meine neuen Erkenntnisse stammen aus einem Modul der DUK Krems des Lehrgangs eEducation2, das sich mit persönlichem Wissensmanagement befasst. Für eine Chaotin wie mich zwar manchmal mühsam, aber mein Wissens- und hoffentlich Kompetenzzuwachs ist doch deutlich. Naja, von Null weg …

Die Quelle des folgenden Textes:

Reimann, Gabi: Lehren als Wissensmanagement. Persönliches Wissensmanagement mit Weblogs.

Wissensarbeit

  • ist komplex und wenig planbar.
  • stellt immer neue Anforderungen.
  • erfordert einen hohen Grad an Informiertheit.
  • erfordert einen hohen Grad Koordination und Kooperation.
  • erfordert Entwicklung und andere kreative Leistungen.

Wissen ist ein Prozess,

  • der niemals abgeschlossen ist,
  • kontinuierlich erneuert werden muss,
  • der nicht als Wahrheit, sondern Ressource gilt und
  • darüberhinaus untrennbar mit dem Nichtwissen verbunden ist. (Reinmann, 2008)

Die Arbeit der Wissensarbeitenden

  • Lernen
  • Kommunikation
  • Produktion von Lernobjekten

Blogs unterstützen Wissensarbeit:

  • als Informationsspeicher: Informationen aufschreiben und beurteilen
  • als Reflexionsmedium: Dokumentation und persönliche Interpretation von Erlebnissen und Erfahrungen
  • als Kommunikationsmedium: Vernetzung

Mikroartikel

Veröffentlicht: 20. Juli 2009 in eEducation, fortbildung, lernen, wissenschaftliches arbeiten
Schlagwörter:
Thema

Mikroartikel

Story
  • Für das Modul Wissensmanagement im eEducation 2-Lehrgang der DUK Krems hatte ich die Aufgabe, mich mit dem Tool Mikroartikel auseinanderzusetzen. Es erscheint mir ein passendes Werkzeug für Blogeinträge, in denen ich Artikel, Aufsätze oder Vorträge zusammenfassen möchte.
  • Zuerst habe ich mir ein Template für meine Postings erstellt. Mikroartikel erfordern eine gute Gliederung und ich möchte auch optische Unterscheidungen haben.
  • Allgemein kann man Mikroartikel dann verwenden, wenn man eine Lernerfahrung so dokumentieren möchte, dass auch andere etwas davon haben. Mit einem Blick soll zu erkennen sein, ob der Inhalt des Mikroartikels für jemanden relevant ist oder nicht. Er dient aber natürlich auch der eigenen Wissensverwaltung.
  • Er ist ein Mittelding zwischen einer Karteikarte und einem wissenschaftlichen Artikel. Der einheitliche Standard erleichtert das Durchlesen. Daher auch die HTML-Vorlage.
  • Der Aufbau:- klar und möglichst einfach- strukturiert, damit eine Schreibroutine entstehen kann – grafische Elemente erwünscht, ebenfalls Audio- oder Videoformate
Einsicht Folgerung Anschlussfragen
Mein erster Mikroartikel macht also mehr Arbeit als ein normales Exzerpt, aber ich hoffe sehr, dass sich das nach einem oder zwei erledigt, weil ich Übung im Verfassen bekomme.
  • Ich werde zukünftig meine Exzerpte als Mikroartikel verfassen
  • und sie in meinem Blog veröffentlichen.
  • Wie oft werde ich einen Mikroartikel schreiben müssen, um die Methode zu automatisieren?
  • Wird sich die Methode als so effektiv erweisen, wie ich es mir erhoffe?

Literatur:
Reimann, Gabi und Eppler, Martin: Wissenswege. Bern 2008, S 96 – 99.