Juli 4, 2008
gekauft:
- Kluth, Kyeck, Schricker, Woost: Flash fast forward. Die Workshops für Fortgeschrittene.
Juni 27, 2008
gekauft:
- Martin Suter: Ein perfekter Freund
- Malcolm Gladwell: Tipping Point. Wie keline Dinge Gr0ßes bewirken können.
- Neal Stephenson: Quicksilver
gelesen:
- Martin Suter: Ein perfekter Freund
An einem Nachmittag 337 Seiten. Martin Suters Romane lesen sich schnell und spannend. Auch in diesem geht es um die eigene Identität. Ein Journalist verliert sein Gedächnis und hat in dieser Zeit seine Einstellungen und Werte völlig verändert. Es muss 50 Tage seines Lebens wieder mit Erinnerungen füllen und kommt einer großen Sache auf die Spur.
Ich liebe Suters erste Sätze.
Diesmal:
Seine Hand spürte das Gesicht, aber sein Gesicht spürte die Hand nicht.
Juni 26, 2008
gelesen:
- Joachim Bauer: Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern
Zitate:
Alles, was Menschen in Beziehungen erleben, wird vom Gehirn in biologische Signale verwandelt, wirkt sich auf die Biologie und die Leistungsfähigkeit unseres Körpers aus, was dann wiederum Rückwirkungen auf unsere Beziehungen hat. Das Gehirn macht aus Psychologie Biologie, … [ S 15, 16]
Was Gene leisten , lässt sich nur im Zusammenhang mit der Umwelt erfassen, in der sie - als Teil des Organismus - tätig sind und aif die sie reagieren. [S 18]
Nur dort, wo sich Bezugspersonen für das einzelne Kind persönlich interssieren, kommt es in diesem zu einem Gefühl, dass ihm eine Bedeutung zukommt, dass das Leben einen Sinn hat und dass es sich deshalb lohnt, sich für Ziele anzustrengen. [S 20]
Führung bedeutet die Notwendigkeit, Werthaltungen zu vertreten, Ziele zu formulieren, Schüler zu fordern, als Lehrkraft mutig zu diesen Bedingungen zu stehen und Kritik zu üben, Schülerinnen und Schülern dabei aber Mut zu machen und sie in ihren Anstrengungen zu unterstützen. [S 54]
Man kann nicht emotionslos und zugleich ein guter Lehrer sein. [S 66]
Juni 22, 2008
- gelesen:
Henning Mankell: Der Chinese
das buch hat mich sofort mitgerissen. der beginn ist ja mit einem besonders grausam ausgeführten massenmord spektakulär genug. ich war zuerst mit der ermittlerin und dann der richterin seite an seite. im zweiten teil wird die geschichte des “chinesen” erzählt - eine ganz andere baustelle und wieder konnte ich nicht aufhören zu lesen. obwohl zuerst der zusammenhang nicht sichtbar wird. den schlussteil fand ich nicht mehr so stimmig, weil die motive letztendlich schon früh geklärt sind, die spannung ist weg. trotzdem begleitete ich die protagonisten noch gerne bis zum ende.
Juni 17, 2008
gekauft:
- Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke: Wo bitte gehts zu Gott? fragte das kleine Ferkel.
Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen wollen.
Juni 11, 2008
gekauft:
- Wolfgang Jeschke: Das Cusanus Spiel